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Bilderschatz - Teil II
Ein einzigartiger Bilderschatz wird sichtbar: Neues Hachberg-Mosaik mit historischen Glasplattenfotografien
Mit der aktuellen Ausgabe des Hachberg-Mosaiks wird erneut ein außergewöhnlicher Teil der Emmendinger Stadtgeschichte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: historische Glasplattennegative aus dem Bestand des Fotohauses Hirsmüller, die heute im Stadtarchiv Emmendingen verwahrt werden.
Der Nachlass des traditionsreichen Emmendinger Fotohauses Hirsmüller (1861–1993) umfasst rund 300.000 Negative, etwa 100.000 Abzüge, zahlreiche Fotodokumentationen, über 400 Rollfilme sowie knapp 10.000 Glasplattennegative. Diese Glasplatten sind nicht nur fotografisch von hohem Wert, sondern auch kulturhistorische Zeugnisse des städtischen Lebens, der Wirtschaft und der Mobilität vergangener Jahrzehnte.
Eine neue Serie des Hachberg-Mosaiks gibt anhand ausgewählter Motive einen Einblick in diesen Schatz. Im ersten Teil wurden Firmenfahrzeuge Emmendinger Betriebe näher betrachtet. Die Fotografien dokumentieren anschaulich den wirtschaftlichen Alltag, technische Entwicklungen und städtebauliche Veränderungen vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit.
Im zweiten Teil werden nun Bilder präsentiert, die auf den ersten Blick lustig erscheinen und auf den zweiten Blick dann ganz ungeahnte Einblicke in die Emmendinger Geschichte bieten.
Die im Hachberg-Mosaik präsentierten Bilder stehen beispielhaft für die Bedeutung der Digitalisierung der Glasplatten. Sie machen deutlich, welch großer Gewinn in der Erhaltung und digitalen Sicherung des fotografischen Erbes liegt – für Forschung, Heimatgeschichte und eine breite Öffentlichkeit.
Weitere Aufnahmen aus dem Bestand Hirsmüller können nach vorheriger Terminvereinbarung im Stadtarchiv Emmendingen eingesehen werden.
Seien Sie gespannt auf weitere Teile der Serie im Hachberg-Mosaik.
Weitere Informationen zur aktuellen Ausgabe sind hier zu finden: Publikationen – Hachberg-Bibliothek








